Autor: Michael Kaufmann

Regieanleitung für Dich selbst

🌞 Was mach ich eigentlich den ganzen Tag ❓
 
❗ Um bewusster durch den Tag zu gehen nutze ich eine Achtsamkeits-Übung ❗
 
⚙️ Beschreiben von Tätigkeiten ⚙️
 
💬 Beschreibe laut oder in Gedanken was Du gerade tust. Das müssen gar keine großen Aktionen sein, ganz im Gegenteil. Gerade die einfachen Sachen sind es in den wir auf Entdeckungsreise gehen können.
 
💬 Zum Beispiel:
Ich liege auf meinem Sofa und nehme eine kurze Auszeit. Einige Sonnenstrahlen dringen durchs Fenster herein und wärmen meine Füße. Die Wolldecke gibt mir ein wohliges, warmes Gefühl um meinen Körper. In meinem Gesicht spüre ich wie die kalte die Luft durchs geöffnete Fenster herein kommt. Ich achte auf meinen Atem dessen Feuchtigkeit sich als feiner Dunst abzeichnet. Die Luft riecht frisch und klar.
 
🌻 Durch das bewusste konzentrieren auf diese Kleinigkeiten und den kurzen Momenten, nehmen wir viel intensiver war, gehen wir bewusster durch den Tag und sind näher bei uns.
 
Ich finde ein tolle Übung, die nur wenige Minuten Zeit benötigt.

Hallo? Hörst Du mir eigentlich zu?

💬🧏🏻  Hörst Du mir eigentlich zu  ❓

Wer von uns hat diesen Satz nicht schon einmal gefangen ❓

💬 Wir waren im Gespräch, in einer Telco oder Videokonferenz und dann hab ich nur kurz etwas geräumt, schnell einer Mail oder einem Chat geantwortet oder bin einem flüchtigen Gedanken nachgekommen.

🗒️ Stephen R. Covey hat 1989 in seinem Buch The Seven Habits Of Highly Effective People geschrieben: „Most people do not listen with the intent to understand; they listen with the intent to reply.“

👂🏻 Wir sollten aber unserem Gegenüber bewusst zuhören wollen.
Das ist nicht immer so einfach wie es sich anhört. Zuhören ist nicht gleich Zuhören. Oft sind wir abgelenkt oder mit den Gedanken ganz wo anders. Wir wollen den scheinbaren Leerlauf nutzen um die Arbeit die sich anstaut abzuarbeiten und beantworten Mails in Meetings wenn sich die Gelegenheit ergibt.
In den meisten Fällen sind wir aber während der andere spricht schon dabei die Antwort möglichst gut vorzuformulieren die wir dann gekonnt und pointiert geben wollen.

🔧 Es gibt einen ganz einfachen Trick wie wir dies ändern können:
Sei in denen Gesprächen völlig bei der Konversation. Lass dich ganz darauf ein. Höre nicht nur mit Deinen Ohren sondern auch mit Herz und Verstand zu.

❤️ Nutze Deine Empathie um Dich auf dein Gegenüber einzulassen und Dich in Deinen Gesprächspartner hineinzuversetzen. Versuche zu spüren wie sich die Person fühlt.
Schnell wirst Du erkennen können, wie Gespräche viel mehr Tiefe gewinnen und sich Dein Gegenüber viel leichter öffnet.

Du musst es einfach nur tun ❗

Im Homeoffice zur Arbeit gehen…

🌈 Am Wochenende hab ich einen wundervollen Impuls von Melanie Black bekommen. ⛱️

📜 Sie Schrieb einem Kommentar zu meinem Beitrag in dem ich übers Malen folgenden Text:
[…] Ich habe in der Corona-Zeit mit Yoga angefangen. Früher verhalf die Zeit im Auto/Ubahn für einen Cut zwischen Job und Privat und half mir dabei, abzuschalten – heute „fahre“ ich oft 20-30 Minuten auf der Yogamatte nach Hause/zu mir.[…]

⚙️ Das hat die ganze Zeit in mir gearbeitet und rumort. Ich wusste, ich muss etwas damit machen da es etwas mit gemacht hat. Nur was war mir nicht klar.

⚙️ Am Sonntag bin ich ein wenig raus gegangen um trotz dem stürmischen Wetter ein wenig frische Luft zu tanken. Dabei bin ich an dem Gebäude meiner alten Arbeitsstelle vorbei gekommen. Und dann war es auf einmal klar ❕

🚶🏻 Ich will wieder einen Arbeitsweg haben. Zum einen weil dieser mir hilft mich auf die Arbeit einzustimmen und zum anderen einen guten Übergang bietet von der Arbeit zum Feierabend. Eine Phase in der ich Kapitel abhaken, Ordner zuklappen und mich von den Themen lösen kann die mich auf der Arbeit beschäftigen.

🏋🏻 Außerdem sind das zwei kleine Workouts am Tage die mir sicher nicht schaden werden ❕

🚴🏻 Also fasste ich den Entschluss ab heute jeden Morgen (zur Arbeit) und jeden Abend (nach Hause) einen kleinen Rundkurs zu gehen oder mit dem Fahrrad zu fahren. Minimum 15 Minuten oder eben bis der Kopf frei ist…

Heute habe ich schon 6527 Schritte auf der Uhr und ihr so ❓
Habt ihr Strategien um vom Frei in den Arbeitsmodus zu kommen und zurück in den Feierabend ❓

Keine Zeit für Ärger

🤬 Ich hab jetzt keine Zeit um mich zu Ärgern; ich hab jetzt wichtigeres zu tun ❗

💢 Heute hatte ich echt einen, sagen wir mal, „mittelguten“ Start in den Tag…

Mein Herd kaputt gegangen. Mit dem Helpdesk zusammen haben wir schnell herausgearbeitet, dass ich ganze zwei Tage über die Garantie drüber bin und er mir auch keine Kulanz Leistung anbieten kann.

Das ist nicht der Start in den Tag den ich mir vorstelle. Zum Glück habe ich mich recht bald an die großartige Vera F. Birkenbihl und ihre Tricks zur Ärger Bewältigung erinnert. Zwei davon will ich mit euch teilen:

💢 Lächle❕
Auch wenn Dir wirklich nicht danach ist – oder vielleicht gerade dann – lächle❕

Wenn wir lächeln werden Glückshormone ausgeschüttet. Und die „fressen“ die Kampfhormone. Wenn wir wirklich lächeln reicht schon eine Minute aus. Wenn wir es anfangs noch bewusst herbeiführen müssen, sollten wir dies mindestens 5 Minuten tun.

Sieht das seltsam aus❓ Ja❕

Fühlt sich das komisch an❓  Auch ja❕

Aber wir fühlen uns doch eh schon schlecht – dann ist es ja keine Verschlimmerung.

💢 Verschieben ❕
Ich habe es schon oft versucht mich nicht zu ärgern. Das klappt nie❕
Der Ärger ist ja erstmal da und will auch gesehen werden. Wird er das nicht, dann sucht er sich einen Weg an die Oberfläche.

⏲️  Vera rät uns, ganz bewusst auf die Uhr zu schauen und festzustellen:

❗ Ich habe jetzt keine Zeit zum Ärgern, ich ärgere mich heute Abend um 21:00 Uhr. Jetzt habe ich wichtigeres zu tun ❗

Dann ist es gut, wenn wir uns auf etwas möglichst positives konzentrieren und unseren Tag fortsetzen. Wenn dann am Abend, um 21:00 Uhr, immer noch ganz dringend der Ärger Raum braucht, dann los. Doch das habe ich noch nie erlebt.

🏋🏻  Heute bin ich ins Studio gegangen und hab eine Runde trainiert. Jetzt kann der Freitag und das Wochenende kommen und ich habe deutlich gute Laune.

Heute schon gefeiert?

26 Gründe um euch zu feiern ❗

Heute Morgen habe ich den Tag mit einer Übung begonnen, die ich aus der Ressourcen Arbeit im systemischen Coaching und der Resilienz kenne. Ich will euch einladen diese kleine Übung heute mit mir zu machen.

Die ABC Liste der Ressourcen ❗

⏱️ Die Übung ist denkbar einfach. Wir nehmen ein Blatt Papier und schreiben von oben nach unten die Buchstaben des Alphabets untereinander. Jetzt stellen wir uns einen 15 Minuten Timer und schreiben zu jedem Buchstaben eine positive Ressource auf, die wir haben.  Das können Eigenschaften an uns sein, die wir schätzen oder Fähigkeiten die wir uns angeeignet haben. Und auch Wesenszüge die uns im täglichen Leben unterstützen können.

Also zum Beispiel:

A ➖ Authentisch
B ➖ Begeisternd
C ➖ Charismatisch
D ➖ Dankbar
E ➖ Energiereich

🎉 Es ist erstaunlich wie viel positives wir über uns finden können in so kurzer Zeit.
Lasst diese Punkte gerne auf euch wirken – Was macht das mit euch❓

Schon ein bisschen toll, oder ❓

📄 Diese Liste darf man gerne ab und zu auch mal wieder herausholen und sich selbst ein wenig feiern. Scheinbar gibt es mindestens 26 Gründe dafür ❗

👑 PS.: Ab und zu hilft es auch ein wenig um die Ecke zu denken bei dieser Übung. So kann zum Beispiel beim Buchstaben X auch stehen „X-Mal wieder aufgestanden“ . Versucht wirklich zu jedem Buchstaben etwas positives zu finden und es euch nicht zu schwer dabei zu machen.

Wen wie wo wann entwickeln?

💡 Durch eine großartige Session bei Anja Stiedl, heute am frühen Morgen, denke ich schon die ganze Zeit darüber nach, wie weit Mitarbeiter-Entwicklung gehen sollte oder gar darf.  🤔

👷🏻 Ich behaupte einmal, dass wir uns darin einig sind, dass Mitarbeiter denen es gut, geht auch einen besseren Job machen.
Was ist dann aber wenn eine Mitarbeitende, sagen wir einmal eine Kollegin aus der Qualitätssicherung, ihrer Führungskraft sagt, dass sie etwas völlig Themenfremdes lernen will❔
Die Firma soll, ihrer Meinung nach, dafür nicht nur die Zeit sondern auch das Geld bereitstellen. Sprich die Weiterbildung wird bezahlt und die Mitarbeitende freigestellt.

👷🏻 In meiner Welt kommt es jetzt so ein wenig auf die Geschichte an, die erzählt wird.
Ein veganer Kochkurs, an der Volkshochschule, braucht vielleicht ein wenig mehr Erklärung als ein besser Präsentieren oder Rhetorik Seminar.

Warum ist das so❔

👨🏻‍🍳 Ich könnte jetzt die steile These in den Raum werfen, dass ich daran glaube, dass die Mitarbeitende besser gelaunt zur Arbeit kommt, wenn sie etwas lernen kann und darf, was sie interessiert und spannend findet. Gut gelaunte, glückliche Mitarbeiter leisten einen besseren Job – das haben wir oben ja abgestimmt. Vielleicht gibt es dann auch, ab und an, leckeres und gesundes Essen zum gemeinsamen Mittagessen im Team… 🤔

👨🏻‍🏫 Der Kochkurs, ist natürlich ein extremes Beispiel und dient hier als Stielmittel und nicht als zu 💯 % ernst gemeintes Beispiel. In der realen Welt kahm die Mitarbeitende mit dem Wunsch sich zum Scrum Master ausbilden zu lassen zu mir.
Auf den ersten Blick, auch nichts was in der QA direkten Mehrwert bietet, oder❔

Ich finde schon ❗

Zum einen, aus bereits genannten Gründen die auf die Mitarbeiter Zufriedenheit einzahlen. Zum anderen aber auch, weil die Ausbildung zum Scrum Master, einiges an Skills und Fähigkeiten mit sich bringt, die jedes Team weiter bringen können.

Wie weit sollte eurer Meinung nach Mitarbeiter-Entwicklung gehen❓

Bis zum Volkshochschulkurs❓

Oder auf sicher spielen, und nur fachspezifische Ausbildungen fördern. Natürlich 🙃 ohne Zertifikatserwerb, damit der Marktwert des Mitarbeitenden nicht wächst und er am Ende noch davonläuft❓

Vergleichen ist der Anfang vom Unglücklich sein!

📏  Von Riesen und Zwergen 🤏🏻

Während meiner systemischen Ausbildung bin ich über eine Geschichte in der Coaching Schatzkiste von Martin Wehrle gestolpert. Die vom kleinen Riesen.

💬 In dieser Geschichte wird ein Riese objektiv als groß beschrieben. Wenn man zu seinen Füßen steht, kann man sein Gesicht kaum erkennen, so hoch ist er. Und doch fühlt sich dieser Riese sehr klein. Er vergleicht sich mit Hochhäusern und den Alpen. Bestätigt sich so selbst, wie winzig er doch ist, im Vergleich zu Anderem.

💬 Die Ausrufe der Menschen, dass er doch wahrhaft gigantisch sei, hört er nicht. Will er nicht wahr haben. Er lebt in seiner eigenen Realität.

💬 Das geht so lange, bis eine Gruppe von Menschen zu ihm kommt und ihn zu Fall bringt. Er stirbt ohne jede Gegenwehr. Die letzten Worte des Riesen lauten „Gebt ihr mir nun endlich recht, dass ich ein Zwerg bin ❔“ Ein weißer Mann erwidert „Man ist immer, wofür man sich hält ❕“

💬 Ich denke die meisten von uns, können sich zu Teilen, in den Riesen hineinversetzen. Jeder von uns hat Belange in denen er sich zum Zwerg macht. Wenn es um die Zwergensicht geht, ist Reflexion sehr wichtig.

💬 Die eigene Sicht der Dinge brennt sich oft zu schnell ein und hält sehr hartnäckig an ihrem erworbenen Platz fest. Die gute Nachricht ist, dass wir das Wort erworben in dem Satz haben. Diese Ansichten sind nicht durch Gott oder eine höhere Macht zugeteilt, sondern von uns selbst antrainiert.

❓ Doch wie bricht man mit solch alten und verinnerlichten Gewohnheiten ❓
❓ Wie können wir die Selbstwahrnehmung mit der Fremdwahrnehmung abgleichen ❓

💬 Der erste Schritt dabei kann sein, eine andere Perspektive einzunehmen. Die Dinge so wahrnehmen wie sie andere sehen. Die Position im Raum verändern. Sich mit anderen abzugleichen und sich Feedback einzuholen.

❓ Warum vergleichen wir uns, obwohl wir doch ein Riese sind, mit den hohen Bergen und nicht etwa mit einem Baum den wir überragen oder einem Haus das ebenso hoch ist wie wir ❓

❓  Wie können wir solch ein Verhalten frühzeitig erkennen ❓

Zauber Zauber tu was Du willst!

🔮  Die Zauberfrage im Coaching ✨

💬 Es gibt viele verschiedenen Fragetechniken der einzelnen Coaching Schulen. Ganze Bücher, Webseiten und Kartensets beschäftigen sich mit diesem Thema. Sie helfen uns das Ziel zu definieren, die Perspektive zu wechseln, unsere Ressourcen zu erkennen, den Lösungsraum größer zu machen oder etwas auf einer Skala einzuordnen.

💬 Alle diese Fragen sind für uns Coaches (über)lebenswichtig❕ Wir brauchen sie wie die Luft zum Atmen und unsere tägliche Arbeit dreht sich um sie oder besser noch ist von ihnen durchwoben wie ein Teppich von seinen Fasern.

💬 Wir können mit der Wunderfrage eine Fee zu uns rufen, die mit Zauberei, alles in den gewünschten Zustand versetzt oder mit Doc Brown und 1,21 Gigawatt in die Zukunft reisen in der sich alles bereits zum Besseren verändert hat.

💬 Das hilft dem Coachee, die Barrieren des scheinbar Möglichen leichter zu überwinden und einfacher in Lösungen zu denken. Ich lasse ihn beschreiben wie die Welt / die Situation sich verändert hat, wenn die Fee oder Doc Brown ihren Dienst getan haben.

💬 Ich liebe die Wunderfrage und ich habe lange Zeit gesagt, dass sie für mich, die wichtigste Frage im Coaching sei. Inzwischen sehe ich das jedoch anders. Sie ist ein sehr guter Opener. Macht die Tür weit auf für einen Lösungsraum der für den Klienten passt. Aber die wahre Magie kommt erst mit meinem derzeitigen Favoriten❕

✨  Und was noch ❓

💬 Solange der Coachee noch schnell und bestimmt antwortet, können wir getrost davon ausgehen, dass er die Fragen bereits selbst gedacht und passende Antworten gefunden hat. Darum ist er nicht zu uns gekommen❕

💬 Spannend wird es erst dann, wenn er ins Nachdenken kommt. Dann verlassen wir die ausgetreten Pfade und erschließen neue (mögliche) Wege. Hier können wir mit Perspektivwechseln und unserem ganzen Methodenkoffer dabei unterstützen den Weg zu ebnen und zu gehen.

Danke!

🙏🏻 Heute ist ein toller Tag um Danke zu sagen ❕

Und das will ich tun:

🙏🏻 Ich will mich für die tolle Resonanz hier auf LinkedIn und Instagram bedanken. Für eure Kommentare und die Likes. Für das konstruktive Feedback das auch mal per DM oder im persönlichen Gespräch zu mir kam.

🙏🏻 Das alles bringt mich weiter. Lässt mich besser werden und zeigt mir, dass das was ich hier tue scheinbar auf Resonanz trifft.

Danke❕

🙏🏻 Ich erzähle euch sicher nichts neues wenn ich darüber spreche, dass Dankbarkeit Wunder bewirken kann. Sowohl bei dem der den Dank ausspricht als auch bei dem Empfangenden.

🙏🏻 Es gibt inzwischen einige Studien die dies untermauern. Menschen die Dankbar sind leiden seltener unter Schlafstörungen, Depressionen, Bluthochdruck und pflegen die glücklicheren  Beziehungen.

Dankbarkeit wirkt sich auf die lange Sicht positiv auf das ganze Leben aus❕

🙏🏻 Ein aufrichtiges Danke schenkt Deinem Gegenüber Wertschätzung für das was er getan hat. Das was Dir getan wurde, ist nicht Selbstverständlich und das bringst Du zum Ausdruck. Diese Anerkennung ist ein magischer Augenblick den wir gerne öfter verschenken dürfen.  Die Bemühungen, Dir etwas Gutes getan zu haben werden gesehen und bestätigt.

Also nochmals – Danke euch allen für Eure Unterstützung❕

Für was seid ihr heute Dankbar❔

Grüße
Michael

Ps.: Jeder Tag ist ein guter Tag um Danke zu sagen 😉

🏃🏻 Hui war das gestern ein Tag ❕

Am Morgen dachte ich noch das der Tag recht entspannt werden würde:

⏱️ Kurz ein Angebot schreiben.
⏱️ Eine Mediation vorbereiten.
⏱️ Fix was auf LinkedIn schreiben.
⏱️ Ein paar Termine in Zoom und Outlook einrichten.
⏱️ Kurz mit einer Freundin telefonieren die Beratung zu einer Scrum Master Ausbildung haben will.
⏱️ Dann noch im Büro vorbei schauen.
⏱️ Zum Business Lunch mit einer wunderbaren Kollegin…

Ihr merkt es schon, oder?

Dazu kommen noch die Zufallsbegegnungen die man am Tag so hat und die liebe Prokrastination. Oh ein Schmetterling…❕

Ehe man es sich versieht ist der Tag vorbei und es war kaum Zeit um auch mal auf mich zu schauen.

Zum Glück habe ich da inzwischen eine gut eingestellte Tankuhr, die mir meinen Füllstand rechtzeitig anzeigt.

🚨 So ging auch gestern die Warnleuchte bei mir an und ich merkte:
Egal was jetzt noch alles auf der Agenda steht – als nächstes bin erstmal ich dran❕

Gerade wenn der Tag so vollgepackt mit verschiedensten Sachen ist hilft mir, etwas meditatives zu tun. Sehr gut funktioniert bei mir malen. Die Wirkung der Farben und der kreative Prozess haben eine sehr befreiende Wirkung auf mich.
Da ich nicht so gut darin bin Bilder zu erschaffen, habe ich vor einigen Jahren darauf begonnen Miniaturen von Spielen zu bemalen und Dioramen zu basteln.

🎨 Also Pinsel raus und keine zwei Stunden später war der Kopf gelüftet und ich wieder völlig entspannt. 🖌️
Als kleinen Seiteneffekt haben meine Gesellschaftsspiele schön bemalte Figuren was das spielen noch ein wenig schöner macht.

Was macht ihr um nach einem ansträngenden Tag runter zu kommen und zu relaxen❔