Schlagwort: Achtsamkeit

Regieanleitung für Dich selbst

🌞 Was mach ich eigentlich den ganzen Tag ❓
 
❗ Um bewusster durch den Tag zu gehen nutze ich eine Achtsamkeits-Übung ❗
 
⚙️ Beschreiben von Tätigkeiten ⚙️
 
💬 Beschreibe laut oder in Gedanken was Du gerade tust. Das müssen gar keine großen Aktionen sein, ganz im Gegenteil. Gerade die einfachen Sachen sind es in den wir auf Entdeckungsreise gehen können.
 
💬 Zum Beispiel:
Ich liege auf meinem Sofa und nehme eine kurze Auszeit. Einige Sonnenstrahlen dringen durchs Fenster herein und wärmen meine Füße. Die Wolldecke gibt mir ein wohliges, warmes Gefühl um meinen Körper. In meinem Gesicht spüre ich wie die kalte die Luft durchs geöffnete Fenster herein kommt. Ich achte auf meinen Atem dessen Feuchtigkeit sich als feiner Dunst abzeichnet. Die Luft riecht frisch und klar.
 
🌻 Durch das bewusste konzentrieren auf diese Kleinigkeiten und den kurzen Momenten, nehmen wir viel intensiver war, gehen wir bewusster durch den Tag und sind näher bei uns.
 
Ich finde ein tolle Übung, die nur wenige Minuten Zeit benötigt.

Hallo? Hörst Du mir eigentlich zu?

💬🧏🏻  Hörst Du mir eigentlich zu  ❓

Wer von uns hat diesen Satz nicht schon einmal gefangen ❓

💬 Wir waren im Gespräch, in einer Telco oder Videokonferenz und dann hab ich nur kurz etwas geräumt, schnell einer Mail oder einem Chat geantwortet oder bin einem flüchtigen Gedanken nachgekommen.

🗒️ Stephen R. Covey hat 1989 in seinem Buch The Seven Habits Of Highly Effective People geschrieben: „Most people do not listen with the intent to understand; they listen with the intent to reply.“

👂🏻 Wir sollten aber unserem Gegenüber bewusst zuhören wollen.
Das ist nicht immer so einfach wie es sich anhört. Zuhören ist nicht gleich Zuhören. Oft sind wir abgelenkt oder mit den Gedanken ganz wo anders. Wir wollen den scheinbaren Leerlauf nutzen um die Arbeit die sich anstaut abzuarbeiten und beantworten Mails in Meetings wenn sich die Gelegenheit ergibt.
In den meisten Fällen sind wir aber während der andere spricht schon dabei die Antwort möglichst gut vorzuformulieren die wir dann gekonnt und pointiert geben wollen.

🔧 Es gibt einen ganz einfachen Trick wie wir dies ändern können:
Sei in denen Gesprächen völlig bei der Konversation. Lass dich ganz darauf ein. Höre nicht nur mit Deinen Ohren sondern auch mit Herz und Verstand zu.

❤️ Nutze Deine Empathie um Dich auf dein Gegenüber einzulassen und Dich in Deinen Gesprächspartner hineinzuversetzen. Versuche zu spüren wie sich die Person fühlt.
Schnell wirst Du erkennen können, wie Gespräche viel mehr Tiefe gewinnen und sich Dein Gegenüber viel leichter öffnet.

Du musst es einfach nur tun ❗

Im Homeoffice zur Arbeit gehen…

🌈 Am Wochenende hab ich einen wundervollen Impuls von Melanie Black bekommen. ⛱️

📜 Sie Schrieb einem Kommentar zu meinem Beitrag in dem ich übers Malen folgenden Text:
[…] Ich habe in der Corona-Zeit mit Yoga angefangen. Früher verhalf die Zeit im Auto/Ubahn für einen Cut zwischen Job und Privat und half mir dabei, abzuschalten – heute „fahre“ ich oft 20-30 Minuten auf der Yogamatte nach Hause/zu mir.[…]

⚙️ Das hat die ganze Zeit in mir gearbeitet und rumort. Ich wusste, ich muss etwas damit machen da es etwas mit gemacht hat. Nur was war mir nicht klar.

⚙️ Am Sonntag bin ich ein wenig raus gegangen um trotz dem stürmischen Wetter ein wenig frische Luft zu tanken. Dabei bin ich an dem Gebäude meiner alten Arbeitsstelle vorbei gekommen. Und dann war es auf einmal klar ❕

🚶🏻 Ich will wieder einen Arbeitsweg haben. Zum einen weil dieser mir hilft mich auf die Arbeit einzustimmen und zum anderen einen guten Übergang bietet von der Arbeit zum Feierabend. Eine Phase in der ich Kapitel abhaken, Ordner zuklappen und mich von den Themen lösen kann die mich auf der Arbeit beschäftigen.

🏋🏻 Außerdem sind das zwei kleine Workouts am Tage die mir sicher nicht schaden werden ❕

🚴🏻 Also fasste ich den Entschluss ab heute jeden Morgen (zur Arbeit) und jeden Abend (nach Hause) einen kleinen Rundkurs zu gehen oder mit dem Fahrrad zu fahren. Minimum 15 Minuten oder eben bis der Kopf frei ist…

Heute habe ich schon 6527 Schritte auf der Uhr und ihr so ❓
Habt ihr Strategien um vom Frei in den Arbeitsmodus zu kommen und zurück in den Feierabend ❓

Keine Zeit für Ärger

🤬 Ich hab jetzt keine Zeit um mich zu Ärgern; ich hab jetzt wichtigeres zu tun ❗

💢 Heute hatte ich echt einen, sagen wir mal, „mittelguten“ Start in den Tag…

Mein Herd kaputt gegangen. Mit dem Helpdesk zusammen haben wir schnell herausgearbeitet, dass ich ganze zwei Tage über die Garantie drüber bin und er mir auch keine Kulanz Leistung anbieten kann.

Das ist nicht der Start in den Tag den ich mir vorstelle. Zum Glück habe ich mich recht bald an die großartige Vera F. Birkenbihl und ihre Tricks zur Ärger Bewältigung erinnert. Zwei davon will ich mit euch teilen:

💢 Lächle❕
Auch wenn Dir wirklich nicht danach ist – oder vielleicht gerade dann – lächle❕

Wenn wir lächeln werden Glückshormone ausgeschüttet. Und die „fressen“ die Kampfhormone. Wenn wir wirklich lächeln reicht schon eine Minute aus. Wenn wir es anfangs noch bewusst herbeiführen müssen, sollten wir dies mindestens 5 Minuten tun.

Sieht das seltsam aus❓ Ja❕

Fühlt sich das komisch an❓  Auch ja❕

Aber wir fühlen uns doch eh schon schlecht – dann ist es ja keine Verschlimmerung.

💢 Verschieben ❕
Ich habe es schon oft versucht mich nicht zu ärgern. Das klappt nie❕
Der Ärger ist ja erstmal da und will auch gesehen werden. Wird er das nicht, dann sucht er sich einen Weg an die Oberfläche.

⏲️  Vera rät uns, ganz bewusst auf die Uhr zu schauen und festzustellen:

❗ Ich habe jetzt keine Zeit zum Ärgern, ich ärgere mich heute Abend um 21:00 Uhr. Jetzt habe ich wichtigeres zu tun ❗

Dann ist es gut, wenn wir uns auf etwas möglichst positives konzentrieren und unseren Tag fortsetzen. Wenn dann am Abend, um 21:00 Uhr, immer noch ganz dringend der Ärger Raum braucht, dann los. Doch das habe ich noch nie erlebt.

🏋🏻  Heute bin ich ins Studio gegangen und hab eine Runde trainiert. Jetzt kann der Freitag und das Wochenende kommen und ich habe deutlich gute Laune.

Heute schon gefeiert?

26 Gründe um euch zu feiern ❗

Heute Morgen habe ich den Tag mit einer Übung begonnen, die ich aus der Ressourcen Arbeit im systemischen Coaching und der Resilienz kenne. Ich will euch einladen diese kleine Übung heute mit mir zu machen.

Die ABC Liste der Ressourcen ❗

⏱️ Die Übung ist denkbar einfach. Wir nehmen ein Blatt Papier und schreiben von oben nach unten die Buchstaben des Alphabets untereinander. Jetzt stellen wir uns einen 15 Minuten Timer und schreiben zu jedem Buchstaben eine positive Ressource auf, die wir haben.  Das können Eigenschaften an uns sein, die wir schätzen oder Fähigkeiten die wir uns angeeignet haben. Und auch Wesenszüge die uns im täglichen Leben unterstützen können.

Also zum Beispiel:

A ➖ Authentisch
B ➖ Begeisternd
C ➖ Charismatisch
D ➖ Dankbar
E ➖ Energiereich

🎉 Es ist erstaunlich wie viel positives wir über uns finden können in so kurzer Zeit.
Lasst diese Punkte gerne auf euch wirken – Was macht das mit euch❓

Schon ein bisschen toll, oder ❓

📄 Diese Liste darf man gerne ab und zu auch mal wieder herausholen und sich selbst ein wenig feiern. Scheinbar gibt es mindestens 26 Gründe dafür ❗

👑 PS.: Ab und zu hilft es auch ein wenig um die Ecke zu denken bei dieser Übung. So kann zum Beispiel beim Buchstaben X auch stehen „X-Mal wieder aufgestanden“ . Versucht wirklich zu jedem Buchstaben etwas positives zu finden und es euch nicht zu schwer dabei zu machen.

Danke!

🙏🏻 Heute ist ein toller Tag um Danke zu sagen ❕

Und das will ich tun:

🙏🏻 Ich will mich für die tolle Resonanz hier auf LinkedIn und Instagram bedanken. Für eure Kommentare und die Likes. Für das konstruktive Feedback das auch mal per DM oder im persönlichen Gespräch zu mir kam.

🙏🏻 Das alles bringt mich weiter. Lässt mich besser werden und zeigt mir, dass das was ich hier tue scheinbar auf Resonanz trifft.

Danke❕

🙏🏻 Ich erzähle euch sicher nichts neues wenn ich darüber spreche, dass Dankbarkeit Wunder bewirken kann. Sowohl bei dem der den Dank ausspricht als auch bei dem Empfangenden.

🙏🏻 Es gibt inzwischen einige Studien die dies untermauern. Menschen die Dankbar sind leiden seltener unter Schlafstörungen, Depressionen, Bluthochdruck und pflegen die glücklicheren  Beziehungen.

Dankbarkeit wirkt sich auf die lange Sicht positiv auf das ganze Leben aus❕

🙏🏻 Ein aufrichtiges Danke schenkt Deinem Gegenüber Wertschätzung für das was er getan hat. Das was Dir getan wurde, ist nicht Selbstverständlich und das bringst Du zum Ausdruck. Diese Anerkennung ist ein magischer Augenblick den wir gerne öfter verschenken dürfen.  Die Bemühungen, Dir etwas Gutes getan zu haben werden gesehen und bestätigt.

Also nochmals – Danke euch allen für Eure Unterstützung❕

Für was seid ihr heute Dankbar❔

Grüße
Michael

Ps.: Jeder Tag ist ein guter Tag um Danke zu sagen 😉

🏃🏻 Hui war das gestern ein Tag ❕

Am Morgen dachte ich noch das der Tag recht entspannt werden würde:

⏱️ Kurz ein Angebot schreiben.
⏱️ Eine Mediation vorbereiten.
⏱️ Fix was auf LinkedIn schreiben.
⏱️ Ein paar Termine in Zoom und Outlook einrichten.
⏱️ Kurz mit einer Freundin telefonieren die Beratung zu einer Scrum Master Ausbildung haben will.
⏱️ Dann noch im Büro vorbei schauen.
⏱️ Zum Business Lunch mit einer wunderbaren Kollegin…

Ihr merkt es schon, oder?

Dazu kommen noch die Zufallsbegegnungen die man am Tag so hat und die liebe Prokrastination. Oh ein Schmetterling…❕

Ehe man es sich versieht ist der Tag vorbei und es war kaum Zeit um auch mal auf mich zu schauen.

Zum Glück habe ich da inzwischen eine gut eingestellte Tankuhr, die mir meinen Füllstand rechtzeitig anzeigt.

🚨 So ging auch gestern die Warnleuchte bei mir an und ich merkte:
Egal was jetzt noch alles auf der Agenda steht – als nächstes bin erstmal ich dran❕

Gerade wenn der Tag so vollgepackt mit verschiedensten Sachen ist hilft mir, etwas meditatives zu tun. Sehr gut funktioniert bei mir malen. Die Wirkung der Farben und der kreative Prozess haben eine sehr befreiende Wirkung auf mich.
Da ich nicht so gut darin bin Bilder zu erschaffen, habe ich vor einigen Jahren darauf begonnen Miniaturen von Spielen zu bemalen und Dioramen zu basteln.

🎨 Also Pinsel raus und keine zwei Stunden später war der Kopf gelüftet und ich wieder völlig entspannt. 🖌️
Als kleinen Seiteneffekt haben meine Gesellschaftsspiele schön bemalte Figuren was das spielen noch ein wenig schöner macht.

Was macht ihr um nach einem ansträngenden Tag runter zu kommen und zu relaxen❔

🌞 Es k̵a̵n̵n̵ ist so einfach -s̵e̵i̵n̵ ☕

Ein neuer Tag beginnt. Die Sonne geht auf. Die Luft ist klar und frisch.
Scheinbar hat es über Nacht geschneit. Ist nicht liegen geblieben. Heute Nacht hat es wohl gestürmt; jetzt ist der Himmel blau und wolkenlos.

Ich stehe auf dem Balkon und schaue in meinen kleinen Hinterhof. Der Wind hat ein paar Räder umgeworfen. Die werde ich gleich aufstellen wenn ich den Müll raus bringe.
Ich erwische mich dabei wie meine Gedanken beginnen den Tag durchzugehen und die Agenda zu strukturieren.
Mit einem Lächeln quittiere ich dies und lasse die Gedanken los.

Einfach da sein❕
Atmen❕
Sein❕
Fünf Minuten für mich❕

Ganz bei mir gehe ich zurück in meine Küche und beginne mit meinem Frühstück.
Auf diese Art uns Weise den Tag zu beginnen ist etwas wunderschönes. Ich bin voll mit positiver Kraft und Energie und schaue mit Leichtigkeit in den neuen Tag und die beginnende Woche.


Ich habe diese kurze Übung fest in meine Morgenroutine eingebaut und möchte sie inzwischen nicht mehr missen.

Habt ihr auch solche Rituale❔

Die 5 Minuten Übung

Bei einem kurzen Austausch mit einem geschätzten Kollegen und langjährigen Freund kamen wir auf das Thema TV Serien. Wir sind beide wohl recht begeisterte Serienschauer und Bingewhatcher. Ich habe aber deutlich gemerkt, dass ich im Vergleich zu ihm einfach nicht mehr hinterher komme.

Bei jeder zweiten Serie musste ich sorry hab ich noch nicht angefangen oder kenne ich noch gar nicht sagen.
Die Zeit ist generell knapp und TV Serien sind zur Zeit gerade nicht in der Top 10 des Lebens. Die Arbeit, Fortbildungen, eine Long Distance Beziehung, regelmäßiger Sport und die anderen Hobbys wollen unter einen Hut gebracht werden. Ich denke jeder kennt das so oder so ähnlich.

Er meinte mit einem Lachen, dass er seine Posten einfach zusammen legen würde. Serien könne man doch prima nebenher beim Arbeiten laufen lassen.
Das hat bei mir einen Gedanken ausgelöst. Ich musste sofort an eine Achtsamkeitsübung denken die ich schon in den Neunzigerjahren lernen durfte.

Die fünf Minuten Übung. Einfach fünf Minuten wirklich nur eine Sache tun. Deinen Tee trinken ohne das Handy oder den Laptop. Einfach aus dem Fenster schauen ohne Musik zu hören. Einfach Musik hören ohne dabei zu lesen…
Einfach, oder?

Damals habe ich die nicht so ganz verstanden. Ich dachte mir wenn ich doch beim Essen einen Film und ab und zu in meine Lernunterlagen schaue hab ich doch drei Sachen in einer Zeit erledigt.

Es viel mir sogar richtig schwer bei einer Sache zu bleiben. Vielleicht hatte ich Angst etwas zu verpassen? Wer weiß…

Als ich auf die Übung aufmerksam wurde sind mir als erstes die Intensität und die Tiefe der Wahrnehmung aufgefallen. Wenn ich nur eine Sache tue und voll und ganz dabei bin, nehme ich vieles mehr und intensiver war. Wie sich der Geschmack des Tees verändert wenn er abkühlt, welche kleinen Anspielungen bei einem Film eingebaut sind oder welche Vögel sich im Garten tummeln an einem Frühlingstag.

Was ich heute als noch viel wichtiger empfinde, ist die Ruhe die damit einhergeht. Ein Tag an dem ich ganz in Ruhe morgens an meinem Küchentisch sitze, aus dem Fenster schaue, mein Heißgetränk genieße, alles in Ruhe, bedacht und nacheinander, hat eine ganz andere Qualität.

Dieses Morgenritual hat schon meditative Tendenzen.
Für mich ist es ein perfekter Start in den Tag. Ich kann alles was ansteht willkommen heißen und langsam im hier und jetzt ankommen.

Ich wünsche euch einen guten, ruhigen und entspannten Start in die Woche.

Versucht es mal mit der fünf Minuten Übung – sie kann kleine Wunder bewirken.

Lachen ist heilsam. Und wie!


Ich hatte heute einen sehr anstrengenden Termin der mich mit schlechten Gefühlen zurück gelassen hat. Ich fühlte mich wütend, traurig und vor allem hilflos.


Zu allem Überfluss ging es fast direkt danach in ein Socializing Meeting mit dem Team. Mein erster Impuls war, dass ich mich zurück ziehe und mich aus dem restlichen Tag heraushalte. Da ich aber kein Spielverderber sein wollte, hab ich mir den Termin angeschaut und für mich entschieden zu gehen wenn es nicht passt.

Hinzugehen war die beste Entscheidung des Tages! Wir hatten ein richtig tolles Event das mit einem brachialen Lachflash meinerseits begann. Das war so herrlich befreiend. All die schlechten Energien, Sorgen und die Hilflosigkeit wurden rausgelacht. Und mir ging es gut. Vielleicht sogar super 😉

Hab ich damit das Problem gelöst? Nein, sicher nicht! Aber ich habe ihm die Macht über mich genommen. Das mögen Probleme und Ängste nämlich gar nicht wenn sie ausgelacht werden.

Dann werden sie plötzlich sehr viel kleiner und der Umgang mit ihnen wird um einiges leichter. Und besser noch – die Wunden die aufgerissen wurden beginnen zu heilen…

Ich wünsche euch viele Momente in denen Ihr lachen könnt an diesem Wochenende!